Die Psychologische Therapie am Klaus Grawe Institut beruht auf dem neuesten Erkenntnisstand der Psychologie, der Neurowissenschaften und der Therapieforschung; sie ist nicht an eine der traditionellen Therapieschulen gebunden, sondern nutzt diejenigen therapeutischen Vorgehensweisen, deren Wirksamkeit empirisch nachgewiesen ist. Für jeden Patienten/Klienten wird ein individuelles Therapieangebot entwickelt. Dabei werden klärungs- und bewältigungsorientierte Vorgehensweisen und die Ressourcen der Patienten und Patientinnen genutzt. Therapien sind im Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppensetting möglich. Die verschiedenen Schwerpunkte und Therapien werden von selbständig arbeitenden PsychotherapeutInnen angeboten.

Abklärungen und Diagnostik

Zu Beginn findet ein Abklärungsgespräch statt, um einschätzen zu können, ob eine Psychotherapie angezeigt ist und welches therapeutische Vorgehen für die betreffende Person am geeignetsten ist. Ergänzend können umfassende testdiagnostische Abklärungen (Fragebogenuntersuchung) durchgeführt werden, die unterstützend für Diagnostik, Therapiegestaltung, Fortschritt und Qualität der Therapie hilfreich sind.

Schwerpunkte

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Kostenübernahme und Anmeldung

Psychologische Psychotherapie wird bisher nur über eine entsprechende Zusatzversicherung der Krankenkassen (nicht über die obligatorische Grundversicherung) mitfinanziert. Bitte erkundigen Sie sich direkt bei Ihrer Krankenkasse, ob und inwiefern Sie für psychologische Psychotherapie versichert sind.

Termine können bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin ohne Kostenfolge abgesagt werden.

Für Terminanfragen und weitere Informationen können Sie sich online sowie telefonisch unter 044 251 24 40 beim Sekretariat melden oder per E-Mail die gewünschte Psychotherapeutin direkt kontaktieren.

Störungsbilder

  • ADHS/ADS
  • Angststörungen
  • Anpassung an neue Lebenssituationen (Verluste durch Tod oder Trennung, Jobverlust, Pensionierung)
  • Bipolare Störung
  • Beziehungsprobleme
  • Burnout
  • Demenz
  • Depression
  • Dissoziative Störungen
  • Emotionale Probleme
  • Essstörungen
  • Familienprobleme
  • Gynäkologische Probleme
  • Konflikte im Beruf
  • Lernschwierigkeiten und Prüfungsängste
  • Mobbing
  • Paarprobleme und Paaranliegen
  • Panikstörungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Phobien
  • Posttraumatische Belastungsstörungen
  • Schizophrenie und wahnhafte Störungen
  • Schlafstörungen
  • Sexuelle Funktionsstörungen
  • Somatoforme Störungen wie Schmerzstörungen
  • Substanzmittelmissbrauch und –abhängigkeit (Alkohol, Medikamente etc.)
  • Übergang zur Elternschaft
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Zwangsstörungen

–> Therapien sind in Deutsch und Englisch möglich.